Über mich

Nach einigen Umwegen lebe ich wieder in Frankfurt am Main, wo ich geboren wurde. Im Anschluss an mein Studium der Visuellen Kommunikation habe ich als Filmemacherin gearbeitet – Informationen zu meinen Filmen finden Sie hier. Daneben habe ich mich in den letzten Jahren mehr und mehr der Fotografie zugewandt und bewege mich nun zwischen Film und Fotografie, ein Prozess, der 1997 während meines Stipendiums in Cesky Krumlov (Moldau-Stipendium des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst) begann.

Bei Film und Fotografie gibt es Gemeinsamkeiten und Gegensätze. Den beobachtenden Moment und den Prozess des Erkundens schätze ich bei beiden. Das fotografische Bild, als Einzelbild, empfinde ich als kontemplativ. Der Dialog von mehreren Bildern miteinander löst beim Betrachter eine Narration aus. Eine Serie kann ein Thema vertiefen. Die Fotografie ist eine Sprache mit ihrer eigenen Spezifität.

Mich interessiert der fotografische Prozess, bei dem Raum und Zeit sozusagen herausgelöst und in ein Bild verwandelt werden. Dabei bin ich von alltäglichen Situationen und Gegenständen visuell angezogen.

In der Fotografie kann ich Dinge neu entdecken und in einen visuellen Ausdruck verwandeln. Mit etwas Glück und mit Hilfe des  Zufalls finde ich meine Bilder überall. Es sind Glücksfunde.

Ausstellungen:

2019 – Kunstfabrik Wixhausen – Gruppenausstellung „Set in Motion“

2018 – projektHaus Leistikow –  „Transform“

2021 – Ausstellungsraum Eulengasse – „Bild2Film“

 

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Bei Interesse kontaktieren Sie mich bitte per mail:
lmangelsdorff(at)t-online.de